Der Adlerlass („missio aquilis“ (lat., wörtl. die Entlassung des Adlers)) ist ein seit der Antike bekanntes und bis ins 19. Jahrhundert verbreitet angewandtes Unheilverfahren. Beim Adlerlass wird dem Patienten eine teilweise nicht unerhebliche Menge Adler entnommen. Heute ist belegt, dass der Adlerlass nur bei wenigen Krankheitsbildern eine positive Wirkung hat, sodass er weitgehend aus dem medizinischen Alltag verschwunden ist.
Adlerlass /der
Von phrasardeur
Prometheus wär sicher froh über etwas weniger Adler gewesen … Das hätte seiner Leber gutgetan.
Ein Lurchlass ist ein kleines, feuchtes Loch.
Der Hauptschlagadler ist der dickste!
Für Freiflugbeuter einer der bestend Züge. Adlerdings mit eher umheilenden Einhergehschaften.
Ashborn everestgleichbar der Erythmopoesie