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Category Archiveguidelines



guidelines phrasadeur on 15 Jul 2008

Qualitätskriterien für Beiträge in enzyglobe

Natürlich gibt es Kriterien zum Publizieren von Beiträgen. Bislang waren dies unausgeschriebene Regeln. Neue Autoren und Autorinnen hatte ich jeweils aufgefordert, sich im Blog umzusehen und den Istzustand von enzyglobe, die bestehenden Beiträge, als Massstab für ihr eigenes Schreiben zu nehmen. Mit der Anzahl der Autoren und Autorinnen wächst der Umfang der Beiträge und natürlich auch die Varietät der “Stile”. Und das ist auch gut so. Ich möchte aber einige Kriterien aufgreifen und hervorheben:

  1. Im Beitragstitel steht ein Neologismus, eine Wortkreation, eine Wortneuschöpfung. In letzter Zeit werden öfters auch realexistierende* Wörter publiziert und im Beitragstext mit einer neuen Definition versehen. Das ist auch sehr kreativ und geistreich, aber nicht in meinem Sinn. Zumindest nicht für enzyglobe. Dass der Beitragstitel ein echter** Neologismus ist, ist das einzige harte Kriterium und steht auch im erklärenden Text über enzyglobe.
  2. Das Wort (im Titel) wird durch einen kurzen Beitragstext bereichert. Das war nicht immer so. Und Ausnahmen sind auch möglich, zumal es ja immer mehr aktive Leser und Autoren gibt, welche via die Kommentarfunktion auch hinterher noch ihren Senf z. B. in Form einer Definition zum Wort geben können.
  3. Das ganze (1+2) sollte nachvollziehbar sein. Hier gehört eigentlich eine Definition des Zielpublikums hin. Und damit ein Umreissen dessen Toleranzgrenze und IQ. Ein unmögliches Unterfangen. Fast ausnahmslos alle Wörter des enzyglobes sind leicht abgeänderte existierende Wörter. Das Ausgangsmaterial z. B. “Hausherr” klingt im Endprodukt “Mausherr” mit und führt oft zur Spannung oder Komik des Neuerfundenen. Das setzt gewisse Sprachfähigkeiten und Phantasie beim Leser voraus. Je weiter weg nun das erfundene Wort von einem existierenden Begriff liegt, und je nach dem wie geläufig das “Ausgangswort” ist, kann dieser Bezug noch hergestellt oder nicht mehr nachvollzogen werden. Da ein Mass zu finden ist DIE GROSSE Herausforderung. Der Beitragstext kann helfen die Gedankengänge oder Labyrinthe etwas aufzuklären oder zu verschleiern. Je mehr Sprachen in einem Wort kombiniert werden umso enger wird natürlich der Kreis der potentiellen Leser. Mit Hilfe der Languadgets kann man diesbezüglich noch Andeutungen machen, indem man beim Veröffentlichen eines Beitrages die eingesetzten Sprachen “B-Fremdwort”, “Bösterreichisch”, “English Broken” usw. als Kategorie anwählt.
  4. Für die Kommentarebene gelten übrigens keine Regeln. Absoluter Bildwuchs ist da erlaubt, ja erwünscht. Wenn es Grenzen gibt, dann die handelsüblichen im Sinn von “verbotenen” Inhalten fürs www. Dies gilt besonders für ausgehende Links.

Soviel mal dazu. Das ist eigentlich erst ein Anfang.

* Wörter, welche es mit dieser Schreibweise bereits gibt. Als Massstab kann, wer will, den Duden nehmen. Oder das Wort googeln. Wobei man feststellen wird, dass viele der Wortneuschöpfungen von enzyglobe zumindest als Typfehler Tippfehler irgendwo im www rumgeistern. Habe so übrigens auch schon die eine oder andere spannende ähnliche Seite entdeckt.
** vgl. *

Knowhow & guidelines phrasadeur on 15 Jul 2008

Links in Kommentare einfügen

Um Links in Kommentare einzufügen, muss man etwas html kennen. Im folgenden Beispiel lege ich einen einfachen Link zu enzyglobe. In html sieht das folgendermassen aus:

links_in_kommentaren_1.gif
Will man die verlinkte Seite enzyglobe in einem neuen Fenster öffnen, muss innerhalb des link-tags eine zusätzliche Eigenschaft spezifiziert werden. nämlich diejenige des Zieles (target=”_blank”):

links_in_kommentaren_2.gif

Noch eine Eigenschaft kommt hinzu wenn man den Titel des Linkes zu enzyglobe mit  phrasardeurs verbarium bezeichnet (title=”phrasardeurs verbarium”):

links_in_kommentaren_3.gif

Natürlich gilt auch für Links in Kommentaren was ich hier schon etwas erläutert habe. Kommentare mit 2 oder mehr Links landen übrigens automatisch in der Moderation. Das heisst: Sie müssen vom Admin der Seite erst freigeschaltet.

Knowhow & guidelines phrasadeur on 14 Jul 2008

Links in Beiträge einfügen

Links bieten ernstzunehmende Möglichkeiten um Beiträge zu erweiteren, auf Quellen hinzuweisen oder ganz einfach um innerhalb oder ausserhalb von www.enzyglobe.net zu vernetzen. Links sind grundsätzlich wichtig um bei Suchmaschinen (insbes. Google) eine hohe Relevanz zu erzielen. Das gilt besonders für eintreffende Links. (Also solche Links welche auf enzyglobe verweisen, zu enzyglobe zeigen. Es gibt mehrere Möglichkeiten und Varianten von Links. Neu dazugekommen seit dem Web 2.0 sind sog. trackbacks und pingbacks. Doch erst mal etwas zu den normalen Links:

Beim Einfügen eines Links in einen Beitrag bzw. beim Aufruf des “Insert/edit link-fenster” kann man zwischen zwei targets wählen. Ein Link mit der “Open link in the same window” (target=”_self”) wird beim Anklicken im bestehenden Browserfenster geöffnet. Ein Link mit der Option “Open link in a new window” (target=”_blank”) wird ein neues Browserfenster od. mit neueren Generationen von Browsern einen neuen Tab öffnen. Für enzyglobe gilt: Interne Links (Links auf andere enzyglobe-Einträge) im bestehenden Fenster öffnen lassen (Open link in the same window). Externe Links in neuem Fenster öffnen lassen (Open link in a new window). Desweiteren kann man einen Titel angeben. Der Titel wird ebenso wie der für den Link verwendete und beim Einfügen markierte Text von Google für die Bestimmung von Suchergebnissen berücksichtigt. Zudem wird beim fertigen Link der “Titeltext” kurz angezeigt, wenn man mit der Maus darüber fährt. Man kann also Spielchen damit treiben oder Informationen zur Zielseite des Linkes komunizieren.

Links sind eine gute Sache. Interne Links kann man verwenden um die verschiedenen enzyglobe-Wörter miteinander zu vernetzen und erhöhen nebenbei (da sie “eintreffende” Links sind) die Google-Relevanz ein wenig. Noch wertvoller dazu sind natürlich eintreffende Links von anderen Sites!