„Geteilter Neid ist halber Neid.“ Da kann man schon mal meinneidisch werden!
Mitneid ist vor allem im englischsprachigen Raum sehr verbreitet (z.B. in dem Ausdruck „after mitneid“) und scheint dort nur des Nachts aufzutreten.
Im deutschsprachigen Raum findet sich die erste Erwähnung dieses Begriffes in der Form von „mitneidenswert“ am 1. Dezember 2009 in einem Kommentar des Wortschöpfers René Gisler zu dem Armin Müller’schen Begriff Durchdeinander.
mitneidnander /Adv.
Von bruno
Oh, da gab es wohl ein Durchmeinander. Meinneid ist von mir, das beideinandere Durchdeinander ist von phrasardeur.
@ Herr Armin Müller: O, das tut mir aber Neid!
Manche sind immer die Neidtragenden!
Ich finde meineiderseits diese Beneidigungen zu meinem Neidwesen nicht besonders begrüßenswert!
Bei solch kleinen Neidlichkeiten können Neidgenossen schon mal was durch Reim andern bringen.