Kringelton
Monday, den 21. July 2008Von Handys verursachtes Geräusch, das sich hartnäckig in den Gehörgang bohrt.
Von Handys verursachtes Geräusch, das sich hartnäckig in den Gehörgang bohrt.
Brummfidel. Auch Bumsfidel. Im Gegensatz dazu die Kreischfidel (Mamageige).
Tobt, wenn es der Chor eher nicht so gut kan.
Da siehst du brass aus, Alter.
Kleinste Einheit einer Arie, auch Singgularität.
Der Eindruck, den Melodie, Text und/oder Choreographie bei Leuten hinterlässt, die selbst nicht in Faschinglaune sind. Also zB bei Nüchternen oder sonstwie geistig Unbehinderten. Beispiel ist folgender Fasching Shit von Günter Gründwald. Wer außerhalb der fümpften Jahreszeit Faschingshit braucht, der findet ihn in profahnen Melodeien der sportlichen Art.
Nicht zu verwexeln mit Fashionshit, den gips ganzyärich. Ich verkneif mir jez Beispielungen und Anspielungen aus Rüxicht auf religiöse Gefühle Betroffener Fashionisten.
“Was soll das Geglocke?”, fragt meine Welterklärerin Leonie. Nun, jeder echte Pastor oder Priester ist doch ein Rocker Gottes - ein Glocker, um im Jargon zu bleiben. Und jeder Glocker freut sich, wenn es richtig glockt. Jeder Glocker träumt davon, ein Glockstar zu sein. Deswegen das Geglocke.
1) Makaberer Tanz-Plan mit vielen kryptischen Linien und 1-2-3-4 drauf. Die Füsse des Gegenübers sind aber nicht darin eingezeichnet und kreuzen zuweilen die Wege der eigenen.
2) Archivinhalt des “Ministry of Silly Walks“
“hey Alda, isch grieg den Ball nid ins Door,
Ohuhho,
den Ball, den grieschid ned in´s Door,
hey Alda”
Alpiner Kulttanz, bei dem der Tänzer abwechselnd rechts/links seinen Schuh zum Mund führt und in den Schaft hineinbläst.
Songdierung mit Nase und anschliessender Jodelle
hört nicht nur auf die Schnelle
Mailanhang im mp3-Vormat. Wird ggf. vom Anrufbeantworthor versendet.
bin auch schon ganz schläfrig
bzw. wohl eher Tanzmusik für Kleinwüchsige