2 Kommentare

  1. Bei näherer Betrachtung im Bezug zur enzygloben Begriffswelt ergeben sich hier ungeahnte Möglichkeiten in der philosophischen Erkenntnistheorie.
    Wenn man man bedenkt, dass schon Kant feststellen konnte, dass der menschliche Verstand das Ding an sich nicht erkennen kann, so können wir hier sogar feststellen, dass wir das Ding außer Sicht schon nicht mehr wahrnehmen können.
    Sieht man von transzendentalen Außersichtspunkten einmal ab, so wird doch hier gewiss, dass wir somit einen metaphysisch evidenten Aspekt des sogenannten „Außer-Sich(t)-Seins“ in unser Bewusstsein gerufen haben.
    Können wir deshalb nicht postulieren: Je außer der Sichtspunkt, desto innerlicher ist das Außersich? Hier eröffnet sich eine Vielzahl von Diskussionspunkten, gleichsam eine ganze Außersichtsplattform, die selbst sogar in die Ethikkette eingreift, von der Metaphysik ganz zu schweigen!

  2. Pingback:Habicheinenvogelperspektive

    […] Außersichtspunkt. […]

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