Eine Rumpfbegierde ist der stark erodierte Rest einer Begierdsbildung, die in einer manchmal lange zurückliegenden Epoche der Erbgeschichte stattgefunden hat. Bekennzeichnend ist auch die nicht vorhandene Begierde auf die Gliedmasse.
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am Mittwoch, den 17. Juni 2009 um 10:28 Uhr von Armin Müller veröffentlicht
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Am 17. Juni 2009 um 16:21 Uhr
ich könnte ja jetzt wieder über den Verreib meiner Strumpfgebirge in der heimischen Waschmaschine belichten – nur scheint mir das TopPic nicht ganz so erodisierend zu sein.
Schrumpfbegierde vs Strumpfgehbitte. Was mich natürlich sofort an Sumpfgebiete erinnert – da würd ich jederzeit nochmal hin