Schickahne
Meist jugendliche Person die durch einen Grosselternteil gezwungen wird lange Botengänge durch den dunklen Wald zu machen. Als weitere Peinigung muss das Kind dazu auch noch auffallend bunte Kopfbedeckungen tragen.
Meist jugendliche Person die durch einen Grosselternteil gezwungen wird lange Botengänge durch den dunklen Wald zu machen. Als weitere Peinigung muss das Kind dazu auch noch auffallend bunte Kopfbedeckungen tragen.
Der Beitrag wurde am Tuesday, den 2. September 2008 um 08:24 Uhr von Armin Müller veröffentlicht und wurde unter Neutsch, Ortsveränderung, Gequälschaft, Narrungsmittel, Litoratur abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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Am 2. September 2008 um 08:42 Uhr
Ein Schickahne, Herr Müller, ist eine Oma, die man auf Botengänge schickt. Nicht andersherum.
Am 2. September 2008 um 08:56 Uhr
Aber die alte Dame hätte doch Zeit und ist froh wieder mal an die frische Luft zu kommen. Dazu fährt sie doch so gerne Omibus.
Am 2. September 2008 um 09:55 Uhr
Chicahne = aufgebrezelte Omi