Versentgelt
Bezahlung für leichtfüssige Reime.
Nicht zu verwechselkursen mit dem Endgeld: das ist der letzte Taler am Ende des Monetas
Bezahlung für leichtfüssige Reime.
Nicht zu verwechselkursen mit dem Endgeld: das ist der letzte Taler am Ende des Monetas
Der Beitrag wurde am Wednesday, den 23. July 2008 um 12:27 Uhr von mirinda veröffentlicht und wurde unter Neutsch, Diskurswesen abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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Am 23. July 2008 um 16:03 Uhr
Groschenromane kann man dafür wohl nicht kaufen?
Am 23. July 2008 um 16:43 Uhr
was kostet ein Groschen-Romane?
Vielleicht ein gute Idee:
Wenn der Groschen-Romane für einen Groschen pro Tag gute Verse schreibt, wäre das eventuell ein lukratives Schreibwarengeschäft.
(ich@michselbst: HÄ???)
Am 23. July 2008 um 16:55 Uhr
Nur wer berfußtätig ist, kann Versentgeld beziehen.
Am 23. July 2008 um 17:04 Uhr
@mirinda
Muss der in der Schweiz nicht Rappen-Romane heißen?
@Mark Harder
versfußtätig tut’s auch
Am 23. July 2008 um 19:03 Uhr
Wer sich verfußt, kriegt keinen Rapper-Roman hin; aber einen Goschen-Roman immer.
Am 23. July 2008 um 22:50 Uhr
Vergleiche auch Versengeld.
Am 25. July 2008 um 14:58 Uhr
Wenn man drauf verszichtet, schreibt man halt einen Reim weniger.