Monatsarchiv für June 2008

Hahades

Saturday, den 28. June 2008

Zum Totlachen bzw. Totbleiben.

Glockstar

Saturday, den 28. June 2008

“Was soll das Geglocke?”, fragt meine Welterklärerin Leonie. Nun, jeder echte Pastor oder Priester ist doch ein Rocker Gottes - ein Glocker, um im Jargon zu bleiben. Und jeder Glocker freut sich, wenn es richtig glockt. Jeder Glocker träumt davon, ein Glockstar zu sein. Deswegen das Geglocke.

Kartoffelschlips

Saturday, den 28. June 2008

Nun doch ganz modisch, der Herr. Gibt allerdings Fettflecken auf dem Hemd.

Wurmeltier

Saturday, den 28. June 2008

Meine Welterklärerin Leonie sagt: Ganz kleines Tier, das sich, wenn es wegrennt, wie ein Wurm bewegt, aber Beine hat.

Das Verb hierzu heißt “wurmeln”, also sich davonwinden.

Beialge

Friday, den 27. June 2008

Nässliches Buntzeug neben dem Schnitzel.

Wasserhahn

Friday, den 27. June 2008

Grausame Qualzucht. Nackt, leidet daher an Kälte oder Hitze. Muss häufig Wasser spucken. Viele Wasserhahnbesitzer vergrößern das Elend ihrer Tiere noch, indem sie den Hahn fest an die Wand, eine Sanitärkeramik oder eine Kuchenspüle schaubern!

Eierfurcht

Friday, den 27. June 2008

Auberbange.

Zahncolt

Friday, den 27. June 2008

Gebisstole.

Entecken

Friday, den 27. June 2008

1) Kantiger Wasservogel
2) Teichsbereich mit versteckten Enten

Brautsehtabletten

Friday, den 27. June 2008

Etwas für den Sonieboy. Vielleicht hilft auch ein Besucht beim Gebrautwagenhändler.

Tippfleher

Friday, den 27. June 2008

Mensch an der Tastortur, schreibt schon das zigste Emil mit Bitte um Antwort. Aber Emil antwortet nicht.

Gemerika

Friday, den 27. June 2008

Wirkungsleiche Kopie eines unbeschränkt möglichen Großkontinents. (Oder einfach faulbayrisch für: “Lass uns doch zu Erika gehen”?)

Autotorso

Friday, den 27. June 2008

Maß nehmen, Maßnahme

Friday, den 27. June 2008

Bayrisches Verhalten bei Freibier-Ausschank. Endet oft in Ausschwank.

Schrittmuster

Friday, den 27. June 2008

1) Makaberer Tanz-Plan mit vielen kryptischen Linien und 1-2-3-4 drauf. Die Füsse des Gegenübers sind aber nicht darin eingezeichnet und kreuzen zuweilen die Wege der eigenen.
2) Archivinhalt des “Ministry of Silly Walks