Hahades
Saturday, den 28. June 2008Zum Totlachen bzw. Totbleiben.
Zum Totlachen bzw. Totbleiben.
“Was soll das Geglocke?”, fragt meine Welterklärerin Leonie. Nun, jeder echte Pastor oder Priester ist doch ein Rocker Gottes - ein Glocker, um im Jargon zu bleiben. Und jeder Glocker freut sich, wenn es richtig glockt. Jeder Glocker träumt davon, ein Glockstar zu sein. Deswegen das Geglocke.
Nun doch ganz modisch, der Herr. Gibt allerdings Fettflecken auf dem Hemd.
Meine Welterklärerin Leonie sagt: Ganz kleines Tier, das sich, wenn es wegrennt, wie ein Wurm bewegt, aber Beine hat.
Das Verb hierzu heißt “wurmeln”, also sich davonwinden.
Nässliches Buntzeug neben dem Schnitzel.
Grausame Qualzucht. Nackt, leidet daher an Kälte oder Hitze. Muss häufig Wasser spucken. Viele Wasserhahnbesitzer vergrößern das Elend ihrer Tiere noch, indem sie den Hahn fest an die Wand, eine Sanitärkeramik oder eine Kuchenspüle schaubern!
Auberbange.
Gebisstole.
1) Kantiger Wasservogel
2) Teichsbereich mit versteckten Enten
Etwas für den Sonieboy. Vielleicht hilft auch ein Besucht beim Gebrautwagenhändler.
Mensch an der Tastortur, schreibt schon das zigste Emil mit Bitte um Antwort. Aber Emil antwortet nicht.
Wirkungsleiche Kopie eines unbeschränkt möglichen Großkontinents. (Oder einfach faulbayrisch für: “Lass uns doch zu Erika gehen”?)
Bayrisches Verhalten bei Freibier-Ausschank. Endet oft in Ausschwank.
1) Makaberer Tanz-Plan mit vielen kryptischen Linien und 1-2-3-4 drauf. Die Füsse des Gegenübers sind aber nicht darin eingezeichnet und kreuzen zuweilen die Wege der eigenen.
2) Archivinhalt des “Ministry of Silly Walks“